OK
19.03.2021

Rauscher veröffentlicht Aufsatz zu „Hilfsmittel in der PKV“


Die Leistungsausgaben der privaten Krankenversicherer für Hilfsmittel befinden sich seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau. Dies nimmt BLD-Rechtsanwalt Michael Rauscher zum Anlass, sich dem Thema „Hilfsmittel in der privaten Krankenversicherung“ in einem Aufsatz in der Zeitschrift VersR 2021, 351 ff. zu widmen.

Darin geht er zunächst auf die rechtlichen Grundlagen ein, bevor er sich mit der medizinischen Notwendigkeit als Grundvoraussetzung für eine Leistungserbringung des Versicherers auseinandersetzt. Er knüpft hierzu an die Hörgeräte-Entscheidung des BGH aus dem Jahr 2015 an und geht über zur Leistungskürzung wegen einer Übermaßbehandlung und der Frage, ob persönliche Lebensumstände bei der Beurteilung der medizinischen Notwendigkeit zu berücksichtigen sind. Im Folgenden stellt er zudem tarifliche Einschränkungen zur Art und Höhe der Versicherungsleistungen in den Fokus. Hier untersucht Rauscher Hilfsmittelkataloge hinsichtlich der oftmals streitigen Frage, ob ein Hilfsmittel begrifflich unter eines der dort genannten Hilfsmittel gefasst werden kann und veranschaulicht dies anhand von Beispielen aus der Rechtsprechung.

Den Aufsatz von Rauscher in der Zeitschrift VersR 2021, 351 ff. finden Sie hier >>