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13.04.2021

Thora veröffentlicht zu Haftungskonstellationen beim Off-Label-Use zur COVID-19-Behandlung


Ein umfassend zugelassener Wirkstoff gegen das Coronavirus liegt aktuell noch nicht vor. Dies ist vermutlich ein wesentlicher Grund dafür, weswegen sich die öffentliche Wahrnehmung auf die Ausbreitung des Virus und die Entwicklung von Impfstoffen konzentriert. Dennoch gibt es mögliche medikamentöse Therapien, die auf der Seite des Robert-Koch-Instituts in einer Übersicht dargestellt und fortlaufend aktualisiert werden. BLD-Partner Cornelius Maria Thora nimmt diese Situation zum Anlass, um die medikamentösen Behandlungen sowie mögliche Haftungskonstellationen von nicht oder nicht uneingeschränkt zugelassenen Wirkstoffen in einem Beitrag mit dem Titel „Haftungskonstellationen beim Off-Label-Use zur Behandlung von COVID-19“ in der PHi 2/2021, S. 56 ff. näher zu betrachten.

In dem Beitrag erörtert er mögliche Behandlungsfehler sowie Aufklärungsfragen von der Risikoaufklärung bis zur wirtschaftlichen Aufklärung und nimmt zum Abschluss in Abgrenzung zum Off-Label-Use den nunmehr in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG gesetzlich geregelten Compassionate Use in den Blick.